Wie viele Liebesfilme gibt es eigentlich, in denen das Traumpaar romantisch den Strand entlang spaziert. Die Sonne geht unter, die beiden Verliebten verschwinden in der Ferne und die Kamera schwenkt noch kurz über die Fußabdrücke der beiden. Wahrscheinlich gibt es von diesen Filmen mehr als genug, das ist uns an dieser Stelle aber auch egal. Die Fußabdrücke der beiden sind für uns interessant. Man sollte seinen Fußtyp unbedingt kennen um den richtigen Laufschuh für sich zu finden.
Sie haben keinen Strand in der Nähe und möchten auch nicht Barfuß durch Ihr frisch gedüngtes Blumenbeet laufen? Kein Problem! Nehmen Sie sich einfach zwei Din A4 Blätter, feuchten Sie Ihre Füße an und hinterlassen Sie zwei schöne Fußabdrücke auf den Blättern. Dieses können Sie sich dann dekorativ an die Wand hängen - kleiner Scherz.
Schauen Sie sich die Abdrücke genauer an. Im optimal- und Regelfall sehen die beiden Abdrücke schon einmal relativ gleich aus - nur eben spiegelverkehrt. Nun unterscheiden wir (der Einfachheit halber nur) zwischen drei Fußtypen. Es gibt den Normalfuß, den Hohlfuß und den Plattfuß.
Sollte zwischen Verse und Ballen eine dünne Verbindungslinie bestehen, haben Sie einen bzw. hoffentlich zwei Normalfüße. Sollte die Verbindungslinie auf dem Papier zwischen Verse und Ballen so dick sein, dass Sie quasi einen Rahmen drum herum ziehen könnten, haben Sie einen Plattfuß. Besteht keine Verbindungslinie zwischen Verse und Ballen, dann haben Sie einen Hohlfuß.
Welche Laufschuhe für die verschiedenen Fußtypen geeignet sind wird im nächsten Artikel ausführlich behandelt. Im Fachhandel sollte Ihnen der Verkäufer Ihres Vertrauens aber auf jeden Fall auch Auskunft darüber geben können.
In dem Sinne,
Weiterlaufen!
by
LiT
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